Sankt Michael und das Ahnentor
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- 18. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Newsletter im Oktober

Wieder einmal neigt sich mit der Michaelszeit das Jahr hinab zu seinem Tiefenpunkt, und wie tröstlich ist da das alte Lied:
Werden die Tage kurz,
werden die Herzen hell!
Über dem Herbste strahlt
leuchtend Sankt Michael.
Wer über diesen Engel unseres Zeitalters Näheres wissen will, findet in anthroposophischen Kanälen wichtige Informationen! Nach der äußeren Fülle des Sommers gilt es nun, diese aus unserem eigenen Inneren lebendig werden zu lassen! Dazu sind wir, die wir uns in diesen sich zyklisch wandelnden Klimazonen inkarniert haben, besonders eingeladen! Mit dem Erntedank können wir zurückblicken auf unser Jahr und auf das, was geworden ist! Wie schon so oft hier schreibe ich es nun wieder, dass unsere keltischen Ahnen den neuen Zyklus mit dem Ahnentor anfangs November begonnen haben, also Samhain, unserem Allerheiligen. So können wir also die nächsten Wochen nützen, um Rückschau zu halten und uns einzustimmen auf eine neue Phase der verinnerlichten Schöpferkraft, in der die Samen des Zukünftigen im Dunklen gehütet werden. Vergangene Woche haben wir das letzte der drei Drachen-Module des heurigen Jahres vollzogen - die Verbindungen zwischen der Donaudrachin, dem großen Drachen der Europäischen Wasserscheide und dem Bayrischen Quarzpfahl, der reines Schöpfungs- und Liebespotenzial aus dem inneren Kosmos der Erde ist.
Es war eine anspruchsvolle Arbeit, diese bedeutenden Berge und den tiefen Haselgraben zu erleben, anzusprechen, zu verbinden und in einem neuen Kontext zu erkennen. Aber wieder ist uns die Landschaft mit ihren Wesen mit so viel Bewusstsein entgegen gekommen, war es sosehr fühlbar, wie wir mit ihr im schöpferischen Gespräch sind!






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