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Die neue Kristallstruktur und der ganz besondere Schnee

  • Autorenbild: Barbara Buttinger-Förster
    Barbara Buttinger-Förster
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Newsletter März 2026


Mit dem Modul "Erde" wird im März die Ausbildungsreihe zur "Neuen Alchemie der Elemente"

beginnen, und ich möchte hier ein Erlebnis teilen, welches mich wohl maßgeblich inspirieren wird bei dieser gemeinsamen Erforschung. Just am Tag der bemerkenswerten Konjunktion von Saturn und Uranus letzte Woche hat es hier nochmals geschneit. Doch das war kein "normaler" Schnee. Es war der wunderbarste, feinst kristalline Schnee, an den ich mich erinnern kann! An die 30 cm dieses feinen, weißen, rieselnden Etwas, das sich über alles legte und alles im Erdelement Verkörperte gleichsam neu informierte mit seiner kosmisch-kristallinen, funkelnden Botschaft.

Ich war ja viele Jahre aktiv verbunden mit der Lakota-Tradition (Sioux Native Americans).

Sie nennen "Gott" bzw. das Schöpferwesen "Wakan Tanka". Als eine der wenigen erhaltenen Ursprachen, in denen das Wort noch nicht von seinem kausalen Hintergrund getrennt ist, hat im Lakota jede Silbe eine Bedeutung. "Wa" ist der Schnee. "Wakan Tanka" beschreibt den Kreislauf, den die Schneeflocke durchläuft von ihrem Fallen vom Himmel bis zu ihrem wieder Aufsteigen zu diesem. Es ist nicht der Wassertropfen, der das Göttliche benennt, sondern die Schneeflocke - dieser Kristall in seinen unendlichen Abwandlungen.

Der Schnee vom 20. Februar 2026 ist nicht "Schnee von gestern", sondern "Schnee von den Geistern" - von denen, die der Schöpfung wohlgesonnen sind! So hat es mich gedrängt, dieser himmlischen Offenbarung in einem Kosmogramm zu antworten!

Einge Tage nach diesem besonderen Ereignis kam ich mit meiner Schwester ins Gespräch, welche eine kleine Herde von Mangalitza-Schweinen auf ihrem Land hütet. Sie erzählte mir, dass die Schweine nicht genug bekommen konnten vom Fressen dieses Schnees – etwas, das sie zuvor nie beobachtet hatte!


Nach dem Steinkreis hier wird es wohl einer der Stein-Orte in der sakralen Landschaft um Sankt Leonhard bei Freistadt sein, wo wir der neuen Kristallstruktur des Erdelements begegnen werden! Es tut sich so viel im Umwandlungsprozess der Erde, und es tut so gut, diese feinen Prozesse in den Fokus unserer Wahrnehmung zu stellen anstatt Katastrophe nach Katastrophe! Aber es geht dabei nicht so sehr um die persönliche Tröstung, als vielmehr um unser aktives Mitschöpfertum als Antwort auf Gaias Liebeswirken.

 
 
 

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