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Die Leere vor dem Neuen

  • info5796989
  • 18. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Newsletter im Dezember 2025


Endlich sind manche Planeten wieder direktläufig, deren Rückläufigkeit uns in den letzten Wochen und Monaten einiges abverlangt hat. Ein neuer Wind ist spürbar, der manches atmosphärisch vielleicht erahnen lässt, was uns im neuen Jahr erwartet! Trotzdem dürfen wir uns auf die Stille einlassen, die uns der Jahreslauf und die Natur momentan anbieten! In meinem Fall ist es so, dass ich eine gewisse Leere wahrnehme. Eine Leere, die ich nicht sofort willkürlich füllen möchte, wenn mir das auch durchaus möglich wäre. Sie bietet mir die Möglichkeit der verfeinerten Prozesswahrnehmung. Manche meiner Kollegen haben schon perfekte Jahresprogramme für 2026 online. Da zögere ich heuer noch. Eine liebe junge Freundin hat mir gestern, kommend aus der anthroposophischen Biographiearbeit, den Ausdruck des "Tals der Ratlosigkeit" ans Herz gelegt. Das bezog sich zwar auf eine persönliche Situation in meinem Leben, ich glaube aber, dass man es auch größer sehen kann. Meine Freundin meinte, dass dieses Tal der Ratlosigkeit in der Biographiearbeit als große Chance betrachtet werde - als Chance, dass sich etwas Wesenhaftes aus der Situation selbst zeigen kann - wenn man es aushält! So kann ich inzwischen fürs kommende Jahr nur eine Veranstaltung ankündigen, was mich aber umso mehr freut, und was sich schon über längere Zeit vorbereitet hat: Gemeinsam mit meinem Lehrer und Kollegen Marko Pogačnik werden wir eben dort am Ortasee, wo ich jüngst zwei Kosmogrammsteine gemeisselt habe, nochmals ein geomantisches Seminar anbieten. Diese Landschaft ist etwas sehr Besonderes, und Marko und ich werden unsere Erfahrungen zusammenlegen, um mit einer kraftvollen Gruppe weiter dazu beizutragen, ihr für die Zukunft bedeutsames Potenzial zu heben! Das erwähnte Lithopunkturprojekt verlief so gesegnet, wie es nur sein konnte, und darf inzwischen wirken!

 
 
 
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